Rundgang Teil 1

Christuskirche historisch

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Im Jahre 1907, als die Stadt Mannheim ihr 300-jähriges Bestehen mit einer großen Ausstellung feierte, wurde der Grundstein der Christuskirche gelegt. Nach fast 5-jähriger Bauzeit, im Jahre 1911, wurde sie vollendet. Sie ist das einzige repräsentative Gebäude Mannheims, das den zweiten Weltkrieg, von dem Verluste der herrlichen Glocken abgesehen, ohne größeren Schaden überstanden hat.
 
Wer in der Dämmerung unmittelbar vor der Kirche steht und nach dem Turme blickt, hat den Eindruck, als steige vor ihm ein Teil eines Gebirges auf oder auf Felsen eine Gralsburg. Die weitgeschwungenen Rundungen ihrer Außenwände mit ihren schmucken Steingebälken sind von antiker Majestät.

Über dem Hauptportal grüßt uns der kühn vorstoßende Giebel, dessen Hochrelief Prof. Habich, Stuttgart, als Tryptichon gestaltet hat. Es zeigt das Rembrandtsche Hundertguldenblatt in Stein mit dem Thema: „Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken!" Darunter grüßt uns Christus als Kinderfreund, ein Hochrelief von Bildhauer Albiker, Ettlingen. Über dem linken Seiteneingang: „Christus bei Maria und Martha", über dem rechten: „Christus und die Samariterin".

 

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