Pfarrerin Maibritt Gustrau

Maibritt Gustrau

Liebe Gemeinde!

Nach spannenden Bewerbungswochen freue ich mich jetzt sehr darauf, gemeinsam mit Ihnen und Pfarrer Scholpp das Gemeindeleben in der Friedens- und Christusgemeinde zu gestalten. Ich bin 36 und allein stehend. Seit dreieinhalb Jahren wohne ich in Mannheim und fühle mich hier pudelwohl, sowohl in der Stadt wie auch in der Kirche.

Studiert habe ich in Hermannsburg, einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide, Göttingen und Heidelberg. Vikariat habe ich im Heidelberger Stadtteil Emmertsgrund gemacht, Probedienst in Eberbach. Der Emmertsgrund ist eine recht junge Gemeinde. Sie ist geprägt vom Aufbruch der 68er Jahre und vom Zusammenleben von Menschen unterschiedlichster Herkunft. Eberbach ist ganz anders: kirchlich gesehen eher ein traditionelles Feld mit Menschen, die der Kirche und ihrem Umfeld sehr verbunden sind.

Meine aktuelle Stelle gehört in die Abteilung für Mission und Ökumene des Evangelischen Oberkirchenrats in Karlsruhe. Ich bin dafür zuständig in Nordbaden Kontakte und Beziehungen zu christlichen „Gemeinden anderer Sprache und Herkunft“ aufzubauen. Ich habe in den letzten drei Jahren für Nordbaden Pionierarbeit geleistet, indem ich erstmal herausgefunden habe, wo es welche internationalen Gemeinden gibt. Dann habe ich zu den Gemeinden Kontakt aufgenommen und jede in einem Gottesdienst besucht. Diese Szene ist sehr bunt. Sie finden da Auslandsgemeinden altorientalischer Kirchen aus dem Nahen Osten, oder Gemeinden unserer Partnerkirchen, wie z.B. die koreanische Gemeinde, die in der Friedenskirche zu Gast ist, genauso wie afrikanische Pfingstgemeinden. Was ich aus meiner jetzigen Arbeit mitbringe, ist der Wunsch, in allen Bereichen an einer einladenden Kirche mit einer ausgeprägten Willkommenskultur zu arbeiten. Ich bin sehr gespannt darauf, Sie kennen zu lernen und von Ihren Wünschen und Vorstellungen für das künftige Gemeindeleben zu hören. 

Herzliche Grüße,

Ihre

Maibritt Gustrau

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